Auch wenn eine Katze aussieht wie eine bestimmte Rasse, kann sie nur als diese Rasse gelten wenn Ihre Herkunft durch einen zertifizierten Stammbaum belegt ist !

Sogar wenn eine Katze phänotypisch (dh. durch Ihr Aussehen) eventuell eine bestimmte Rassenzugehörigkeit vermuten lässt, kann sie auf keinen Fall als Rasse bezeichnet werden. Lassen Sie sich nicht beirren.

Alle Züchter von Rassekatzen sind bei uns eingetragen. (viele unserer Züchter in Luxemburg haben keine Internet-homepage; einige Züchter in Luxemburg haben nur 1 oder 2 weibliche Zuchtkatzen und haben nur 1 Wurf pro Jahr, alle Kontakt-Informationen erhalten Sie durch den Lux Cat Club)

Tel: 37 15 69 - fragen Sie gratis nach der Liste mit mehr als 30 eingetragenen Züchtern.

- Bitte informieren Sie sich vor jedem Erwerb einer Rassekatze, bei dem Verein wo der Züchter seine Mitgliedschaft eingetragen hat, ( in Luxemburg: Lux Cat Club FFL gegründet in Nov. 1982.) Info's über Züchter in Luxemburg oder im Ausland erhalten Sie bei uns, rufen Sie uns an: tel 37 15 69)

Katzen sind Familienmitglieder und Kätzchen werden ab 12 Wochen mit Impfung und Stammbaum abgegeben, unsere Mitglieder züchten folgende Rassen:

Im Moment können Sie wunderbare Katzen- Baby' s kaufen :

oder eventuel reservieren fuer den naechst- vorgesehenen Wurf:

MAINE COON, HEILIGE BIRMA, ORIENTAL-Shorthair, SIAM, BRITISH Shorthair, BENGAL, NORWEGISCHE WALDKATZE, .. etc. Kontakt-info: tel 37 15 69 und sehen sie die Fotos der Kitten in unserer Galerie auf mehreren Seiten.


Jede Rassekatze hat ein Recht auf einen gültigen Stammbaum, ausgestellt durch einen anerkannten Verein.

! VORSICHT vor Tierhändlern ! und vor falschen Papieren.

Bitte überlegen Sie sich genau wo Sie eine Katze erwerben möchten: Massenhaltung, Massenzucht, Käfighaltung, Tierhändler, Tötung von nicht mehr benötigten Tieren... wer möchte dies unterstützen ?

Vorsicht beim Verkauf von Kätzchen, welche bei Händlern eingekauft wurden zwecks Weiterverkauf ,

! Katzen die mehrmals pro Jahr gedeckt werden und öfters Jungtiere gebären.

? ? Möchten Sie Käfighaltung unterstützen ? oder den Verkauf von Katzen welche nur zu Zuchtzwecken in kleinen Käfigen gehalten werden ? ?

Bitte informieren Sie sich vor jedem Erwerb über die Haltung und in die genaue Herkunft der Katzen !

Katzenhalter welche nicht züchten möchten, bringen Ihre Katzen zum Tierarzt und zahlen die Kastration ohne dabei an die Kosten zu denken. Man sollte nicht die Menschen unterstützen welche Katzen unkontroliert schwanger werden lassen und dann die Kitten zum Verkauf anbieten.

Anerkannte Rasse ? BITTE INFORMIEREN SIE SICH VOR JEDEM ERWERB EINER RASSEKATZE !

Man kann keine verschiedenen Rassen miteinander vermischen.

Jede Rassekatze hat ein Stammbaum, welcher beweist dass die Katze reinrassig ist, und somit eine Rassekatze. Das heisst es kann keine Kreuzung von verschiedenen Rassen sein, alle Vorfahren müssen im Stammbaum, die gleiche Rasse aufweisen.

Die genaue detailierte Beschreibung in drei Sprachen : www.fifeweb.org Breed Standards

Hier sehen Sie die komplette Liste der international anerkannten Rassen :

Oriental Katzen: SIAMESE u. BALINESE-LANGHAAR. ORIENTAL-KURZHAAR u. ORIENTAL-LANGHAAR.

Halblanghaar Katzen: BRITISH- LANGHAAR . MAINE-COON. NORWEGISCHE WALDKATZE. HEILIGE BIRMA. SIBIRISCHE KATZE und NEVA MASQUERADE. SOMALI. TÜRKISCH-ANGORA. TÜRKISCH-VAN. BRITISH-LANGHAAR. RAGDOLL. SELKIRK-REX.

Kurzhaar Katzen: ABESSINIER. BENGAL. BRITISH -KURZHAAR. BURMESE. BURMILLA. KARTÄUSER(CHARTREUX). RUSSISCH-BLAU. KORAT. CORNISH REX. DEVON REX. GERMAN REX. EXOTIC- KURZHAAR. EUROPÄISCH-KURZHAAR. CYMRIC. MANX. JAPANISCHER-BOBTAIL. ÄGYPTISCHE MAU. OCICAT. SELKIRK-REX- KURZHAAR . SNOWSHOE. SOKOKE. SINGAPURA. THAI.

Langhaar Katze: PERSER. Kurzhaar: EXOTIC

Nackt Katzen: SPHYNX. DON SPHYNX. PETERBALD .

Bemerkung: Folgende Rassen sind für Kurzhaar und Langhaar, mit gleichem Namen anerkannt :

Kurz und Langhaar Katzen: BRITISH. KURILISCHER -BOBTAIL . AMERICAN-CURL. LA PERM. SELKIRK-REX. ORIENTAL.

Eventuelle Ausnahmen bei welchen es Kreuzungen geben könnte sind verwandte Rassen, welche sich nur durch die Haarlänge oder durch die Farben unterscheiden, wie:

Perser und Exotic. Abessinier und Somali. Siam und Balinese und Oriental. Sibirier und Neva Masquerade. ...sowie auch die oben gennante Lang und Kurzhaar Rassen.

Rassen mit blauen Augen sollten nicht mit grünen Augen gekreutzt werden (www.fifeweb.org)

Für alle weiteren Info's können wir Sie gerne kostenlos beraten.

Folgende Fragen sollten Sie sich stellen :

Möchte ich mit meiner Rassekatze einen Wurf haben, das heisst ich möchte züchten. Welchen Stammbaum hat meine Rassekatze? Ja,alle Kätzchen aus einem Wurf haben ein Recht auf einen Stammbaum.

Auch mit nur einem Wurf von Ihrer einzigen Rassekatze, sind Sie Züchter. Lassen Sie sich eintragen, rufen Sie uns an oder senden Sie uns per Post den Mitgliedsantrag.

LUX-CAT-CLUB Fédération Féline Luxembourgeoise kann als einziger Verein in Luxembourg Stammbäume erstellen und ins Register eintragen.

Werden Sie Mitglied und beantragen Sie die Eintragung Ihres persönlichen und einzigartigen Zwingernamens. Lassen Sie sich auf die Züchterliste eintragen.

Alle Informationen und Details erhalten Sie gratis :

LUX-CAT-CLUB FFL Tel: 37 15 69 Fax: 26 37 40 30

Boite Postale 526 L-2015 Luxembourg

LUX-CAT-CLUB Federation Feline Luxembourgeoise, erstellt Stammbäume und verwaltet das Zuchtbuchverzeichnis der Rassekatzen in Luxemburg seit dem Jahre 1982.

Jede Rassekatze hat das Recht auf einen Internationalen Stammbaum, auf welchem man sieht dass die Katze reinrassig ist. Fragen Sie den Züchter vor dem Erwerb nach dem Stammbaum.

LUX-CAT-CLUB Federation Feline Luxembourgeoise führt die Liste der Züchter von Rassekatzen und vermittelt diese an alle Interessenten. Wir informieren unsere Mitglieder über neue Rassen oder Regeln der FIFe. Wir freuen uns auf ein Zusammenkommen mit Katzenfreunden bei einem unserer nächsten Treffen.

Alle Infos erhalten Sie : LUX-CAT-CLUB FFL ( LCCFFL ) tél: 37 15 69 Fax: 26 37 4030

Die Fédération Internationale Féline "FIFe" hat Mitglieder (Klubs und Vereine) aus mehr als 30 verschiedenen Ländern. Es ist die grösste Rassekatzen-Organisation in Europa; die aktuelle Mitgliederliste finden Sie hier:

www.fifeweb.org/wp/org/org_mem.html

( gültig ab 01.01.2007 )

Voraussetzungen für den Titel CHAMPION oder PREMIOR

Um den Titel Champion oder Premior tragen zu dürfen, muss eine Katze :
3 (drei) CAC respektiv 3 (drei) CAP erhalten
von 3 (drei) verschiedenen Richtern
anlässlich 3 (drei) Nationalen oder Internationalen FIFe-Ausstellungen.

Die CAC werden in der 'Offenen' Klasse vergeben.
Die CAP werden in der 'Kastraten' Klasse vergeben.

Voraussetzungen für den Titel INTERNATIONAL CHAMPION oder INTERNATIONAL PREMIOR

Um den Titel Internationaler Champion oder Internationaler Premior tragen zu dürfen, muss eine Katze :
3 (drei) CACIB respektiv 3 (drei) CAPIB erhalten
von 3 (drei) verschiedenen Richtern
in 2 (zwei) verschiedenen Ländern
anlässlich 3 (drei) Internationalen FIFe-Ausstellungen.
Ein Maximum von 2 (zwei) CACIB respektiv 2 (zwei) CAPIB können im gleichen Land erhalten werden (ausgenommen Mitglieder der in Artikel 1.4 und Anhang 3, 4, 6 und 8 angeführten Länder).

Die CACIB werden in der 'Champion' Klasse vergeben.
Die CAPIB werden in der 'Premioren' Klasse vergeben.

Voraussetzungen für den Titel GRAND INTERNATIONAL CHAMPION oder GRAND INTERNATIONAL PREMIOR

Um den Titel Grand Champion International oder Grand Premior International tragen zu dürfen, muss eine Katze :
6 (sechs) CAGCIB respektiv 6 (sechs) CAGPIB erhalten
von 3 (drei) verschiedenen Richtern
in 3 (drei verschiedenen Ländern
anlässlich 6 (sechs ) Internationalen FIFe-Ausstellungen.
Ein Maximum von 4 (vier) CAGCIB respektiv 4 (vier) CAGPIB können im gleichen Land erhalten werden (ausgenommen Mitglieder der in Artikel 1.4 und Anhang 1, 3, 4, 5, 6 und 8 angeführten Länder).

oder

Um den Titel Grand Champion International oder Grand Premior International tragen zu dürfen, muss eine Katze :
8 (acht) CAGCIB respektiv 8 (acht) CAGPIB erhalten
von 4 (vier) verschiedenen Richtern
in 2 (zwei) verschiedenen Ländern
anlässlich 8 (acht) Internationalen FIFe-Ausstellungen.
Ein Maximum von 7 (sieben) CAGCIB respektiv 7 (sieben) CAGPIB können im gleichen Land erhalten werden (ausgenommen Mitglieder der in Artikel 1.4 und Anhang 3, 4, und 6 angeführten Länder).

Die CAGCIB werden in der 'Internationaler Champion' Klasse vergeben.
Die CAGPIB werden in der 'Internationaler Premior' Klasse vergeben.

Voraussetzungen für den Titel SUPREME CHAMPION (ehemalig: EUROPA CHAMPION ) oder SUPREME PREMIOR (ehemalig: EUROPA PREMIOR )

Um den Titel SUPREME CHAMPION ehemalig: Europa Champion) oder SUPREME Premior (ehemalig: Europa Premior tragen zu dürfen, muss eine Katze :
9 (neun) CACS respektiv 9 (neun) CAPS erhalten
von 3 (drei) verschiedenen Richtern
in 3 (drei) verschiedenen Ländern
anlässlich 9 (neun) Internationalen FIFe-Ausstellungen.
Ein Maximum von 7 (sieben) CACS respektiv 7 (sieben) CAPS können im gleichen Land erhalten werden (ausgenommen Mitglieder der in Artikel 1.4 und Anhang 1, 3, 5, 6 und 8 angeführten Länder).

oder

Um den Titel SUPREME CHAMPION (ehemalig: Europa Champion) oder SUPREME PREMIOR(ehemalig: Europa Premior) tragen zu dürfen, muss eine Katze :
11 (elf) CACS respektiv 11 (elf) CAPS erhatten
von 6 (sechs) verschiedenen Richtern
in 2 (zwei) verschiedenen Ländern.
anlässlich 11 (elf) Internationalen FIFe-Ausstellungen.
Ein Maximum von 10 (zehn) CACS respektiv 10 (zehn) CAPS können im gleichen Land erhalten werden (ausgenommen Mitglieder der in Artikel 1.4 und Anhang 3 und 6 angeführten Länder).

Die CACS werden in der Klasse 'Grand Champion International' vergeben.
Die CAPS werden in der Klasse 'Grand Premior International' vergeben.

Als einheitlicher, internationaler Code wurde 1993 das "Easy Mind System" von der Féderation Internationale Féline (FIFe) eingeführt. Dieser EMS-Code setzt sich aus einer Folge von Buchstaben und Zahlen zusammen, die im Stammbaum der Katze einzutragen ist. Dadurch sind alle Katzen mit einem FIFe-Stammbaum, bezüglich ihrer Rasse, Farbe und Zeichnung, eindeutig definiert.

Die ersten drei Buchstaben in Kapitalschrift stehen für die Rasse.
Die kleinen Buchstaben bezeichnen die Grundfarbe der Katze (bei silver/smoke oder golden zusätzlich ein s bzw. ein y ).

Anschließend folgt der Zahlencode für die verschiedenen Muster.
Bei reinweissen Katzen ist zusätzlich die Augenfarbe angeführt und bei den Japanese Bobtail ist die Schwanzlänge ebenfalls durch einen eigenen Zahlencode bezeichnet.
Teile des Codes, welche für die betreffende Rasse/Farbe nicht wesentlich bzw. nicht möglich sind, sind weggelassen.

z.B. BRI ns 22 64 = British silvertabby blotched (gestromt) schwarz mit grünen Augen

In der Kategorien-Tabelle weist die Eintragung in den eckigen Klammern auf eine Verwandschaft mit dieser(n) Rasse(n) hin. Verwandte Rassen sind Rassen, die den selben Standard haben, mit Ausnahme der Felllänge und/oder der Zeichnung.

Rassen (Fédération Internationale Féline)

A ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
ABY Abessinier [SOM] 1868 1929 0
ACL American Curl Longhair [ACS] 1981 0 2002
ACS American Curl Shorthair [ACL] 1981 0 2002
B ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
BAL Balinese 1940 1950 1972 (1983)
BEN Bengal 1963 1970 1998
BRI British Kurzhaar 1865 1901 1977
BUR Burmese 0 1920 0
BML Burmilla 0 1984 1994
C ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
CHA Chartreux 0 1925 1977
CRX Cornish Rex 0 1967 0
CYM Cymric 0 0 2005
D ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
DRX Devon Rex 0 1960 1967
DSP Don Sphynx 0 0 2010
E ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
MAU Egyptian Mau 1953 1988 1992
EUR Europäisch Kurzhaar 0 1925 1982
EXO Exotic [PER] 0 1960 1986
G ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
GRX German Rex 0 0 0
H ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
SBI Heilige Birma 1925 1965 0
J ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
JBT Japanese Bobtail 1300 0 1990
K ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
KOR Korat 0 1959 1972
KBL Kurilian Bobtail Longhair 0 0 2003
KBS Kurilian Bobtail Shorthair 0 0 2003
L ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt

La Perm Kurzhaar 0 0 2013

La Perm Langhaar 0 0 2013
M ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
MCO Maine Coon 1861 1960 1980
MAN Manx 0 1901 0
N ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
NEM Neva Masquerade/Siberian 0 0 2008
NFO Norwegische Waldkatze 1930 1977 1977
O ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
OCI Ocicat 1964 1988 1992
OLH Oriental Longhair 0 0 1985
OSH Oriental Shorthair 0 1950 0
P ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
PER Perser [EXO] 1550 1871 0
PEB Peterbald 0 0 2006
R ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
RAG Ragdoll 0 1965 1992
RUS Russisch Blau 1850 1960 0
S ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt

Selkirk Rex Kurzhaar 0 0 2014

Selkirk Rex Langhaar 0 0 2014
SYL Seychellois Longhair 0 0 2005
SYS Siam und weiss / Seychellois Shorthair 0 0 2005
SIA Siamese 1350 1885 0
SIB Siberian 0 1987 1997

Singapura 0 0 2012
SNO Snowshoe 0 0 2003
SOK Sokoke 0 1970 1993
SOM Somali [ABY] 0 1978 1982
SPY Sphynx 1938 1966 2001
T ausserhalb Europa (seit) erstes Auftreten in Europa von der FIFe anerkannt
THA Thai
0 2014
TUA Turkish Angora 1520 0 1988
TUV Turkish Van 0 1955 1969

VAR Kurzhaarkatze die Langhaar trägt oder tragen kann
XLH nicht anerkannte Langhaar- / Halblanghaarrassen
XSH nicht anerkannte Kurzhaarrassen
NON nicht anerkannte Rassen
Farben Muster
n schwarz/wildfarben/seal 01
van
a blau 02 harlekin
b chocolate 03 bicolour - zweifarbig
c lilac 04 mitted
d rot 09 beliebiger Weissanteil
e creme 11 shaded - schattiert
f schwarz schildpatt 12 shell (tipped)
g blau schildpatt 21 agouti (tabby nicht spezifiziert)
h chocolate schildpatt 22 blotched tabby - gestromt
j lilac schildpatt 23 mackerel tabby - getigert
o sorrel/cinnamon - rotbraun 24 spotted tabby - getupft
p fawn/beige - rehbraun 25 ticked tabby - getickt/überzogen
q sorrel/cinnamon schildpatt 31 Burmesenmaske (Burmese pointed)
r fawn/beige schildpatt 32 Tonkanesenmaske (Tonkanese pointed)
s silver/smoke 33 Colourpointmaske (Himalayen pointed)
w weiss
y golden
x nicht anerkannte Farben
Schwanzlänge Augenfarbe
51 rumpy 61
blau
52 rumpy riser 62 orangefarben
53 stumpy (bis 3 cm) 63 zweierlei Augenfarbe
54 longie 64 grün
65 Burmesen Augenfarbe
66 Tonkanesen Augenfarbe
67 Siamesen Augenfarbe

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Aalstrich : Dunkel abgesetzter Streifen über dem Rückgrat bei Ticked Tabby Varietäten (Abessinier, Somali).

Abzeichen: Bezeichnung für > Points.

Agouti (engl. banding, ticking): Mit Farbbändern, also Tabby. Jedes einzelne Haar ist abwechselnd hell und dunkel gebändert, die Haarspitze ist immer dunkel. Gelbliche oder weiße (bei Silver Varietäten) Färbung zwischen den Streifen. Bei Abessinierkatzen reinste, fast zeichnungsfreie Form (Wildfärbung).

Ausstellung (engl. show): Dient dem Vergleich von Rassekatzen mit ihrem Standard durch internationale Zuchtrichter (> Qualifikation), ist zugleich Schönheitswettbewerb und Öffentlichkeitswerbung für Katzenhaltung. Wird von Zuchtverbänden veranstaltet.

Auszeichnungen: (> Titel) BOB (Best of Best), BIS (Best in Show), BOS (Best opposite Sex) sind die höchsten Auszeichnungen, die Katzen auf FIFe-Ausstellungen erringen können.
BIV (Best in Variety). Rassesieger. Diese Auszeichnung wird nur vergeben, wenn unter mindestens drei Tieren gewählt werden kann. Jungtiere und Kitten, bzw. Jungtiere und erwachsene Katzen können hier miteinander konkurieren.
DM (Distinguished Merit) = hervorragende Leistung. Steht im Stammbaum nach dem Namen der Katze und bedeutet, daß das besagte Tier mindestens 10 direkte Nachkommen hervorgebracht hat, welche auf FIFe-Ausstellungen den Titel IC (Internationaler Champion) erworben haben.

Bezoare : Haarballen, Gewölle. Bilden sich nach der Fellpflege im Katzenmagen und werden normalerweise nach Verzehr von Katzengras oder ähnlichem erbrochen. Bei Schwierigkeiten (Appetitlosigkeit, Verstopfung) Tierarzt aufsuchen!

Blotched oder classic Tabby (engl.): Gestromt. Die Streifen an der Flanke der Katze zeichnen einen Schmetterlingsflügel. (> Tabby)

Break (engl.): Nicht gerundete Einbuchtung zwischen Stirn und Nasenansatz.

Breeding (engl.): > Zucht.

Brille: Hellere Umrandung der Augen in einer dunklen Gesichtsmaske (z.B. Siam, Heilige Birma).

Brindling (engl.): Weiße oder farblose Stichelung innerhalb einer dunklen Fellpartie.

Cattery (engl.): Zwinger.

CFA (Cat Fanciers Association): Eine der großen Dachorganisationen amerikanischer Zuchtvereine.

Cobby (engl.): Bezeichnung für den schweren, kräftigen Katzentyp. Massiver, gedrungener Körperbau, muskulös und kompakt, mit breiter Hüft- und Schulterpartie (Perser, Exotic, Britisch Kurzhaar, Manx).

Colourpoint (engl.): Spitzenschwärzbarkeit, Spitzenfärbung. Kälteschwärzbarkeit von Haut und Haar an den kühlsten, am wenigsten durchbluteten Körperstellen (> Points).

Curling (engl.): Regelmäßige Kräuselung des Fells bei Rexkatzen, besonders bei der Cornish Rex.

Daumenabdruck : > Wildfleck.

Deckhaar: > Fell.

Disqualifikation: Ausschluß von der Bewertung auf einer Katzenausstellung wegen schwerwiegender Fehler, oder Nervosität bzw. vermeintliche Bösartigkeit ängstlicher Katzen im Ausstellungsstress.

Ebony (engl.): Geläufige Bezeichnung für die Orientalisch Kurzhaar Schwarz.

Entwurmung: Für die Gesundheit und das Wachstum der Katze unbedingt erforderlich. Unerlässlich vor Impfungen aller Art. (Medikamentöse Behandlung zur Bekämpfung von Darmparasiten).

Erbbild: > Genotypus.

Erscheinungsbild: > Phänotypus.

Fell : Setzt sich bei Katzen normalerweise aus dem schützenden Deckhaar (Leit- und Grannenhaare) und der wärmenden Unterwolle zusammen. Erblich bedingte Varianten, z.B. Rex, Langhaar, Kurzhaar Katzen.

FIFe (Fédération Internationale Féline): Als Dachorganisation europäischer Katzenzuchtvereine 1949 in Frankreich gegründet. Fördert die Zucht der Katzenrassen und erstellt Standards. Erkennt Rassestandards anderer Organisationen nicht in allen Fällen an.

Flamme: Flammenförmige Zeichnung, beginnt in der Stirnmitte und zieht sich bis zur Nase hin.

Foreign (engl.): Bezeichnung für Katzen von schlanker, eleganter und „exotischer“ Körperform.

Fußballen: Haarlose Polster unter den Pfoten. Die Hand zählt sieben Ballen: fünf fingerförmige, ein herzförmiger Handballen, sowie ein kleiner Ballen in Höhe des Gelenkes. Der Fuß zählt vier fingerförmige und ein herzförmiger Ballen.

GCCF (Governing Council of the Cat Fancy): Dachorganisation der britischen Katzenzuchtverbände.

Geisterzeichnung (engl. ghost marking): Leichtes Tabbymuster bei Jungtieren mit genetisch einfarbigem Fell, das mit zunehmendem Alter verschwindet.

Gen: Träger einer Erbanlage.

Genotypus: Gesamtheit aller Gene, die den Phänotypus eines Lebewesens bestimmen.

Grannenhaar: > Fell.

Halsbänder : Unterbrochene oder nicht unterbrochene dunkle Ringe auf der Brust bei Tabbyzeichnung.

Halskrause: Lange, dichte Behaarung über Schultern und Brust bei Lang- und Halblanghaarkatzen.

Handschuhe: Rein weiße Abzeichen an den Vorderpfoten, z.B. Heilige Birma.

Havanna: Geläufige Bezeichnung der Orientalisch Kurzhaar Braun.

Höschen: Knickerbocker. Ausgeprägte, lange, dichte Behaarung an den Hinterbeinen.

Hybride: Mischling, Bastard. Nachkomme aus der Kreuzung erbverschiedener Rassen.

Himalayan Point (engl.): Siamesenfärbung bei einer anderen Rasse.

Impfpass : Wird nach der Schutzimpfung durch den Tierarzt ausgestellt. Gehört neben dem Stammbaum zu den Papieren einer Rassekatze.

Impfung: Vorbeugende Immunisierung ab 8. Lebenswoche. Bis dahin Infektionsschutz durch die Mutter. Impfung gegen Katzentyphus (Panleukopenie), Rhinotracheitis, Corysa, Tollwut, Katzenleukose, usw. Entwurmung eine Woche vor jeder Impfung. Regelmäßige Auffrischungsimpfungen sind unerläßlich.

Inzestzucht: Paarung von Geschwistern oder Elternteilen und Kindern zur Erbgutprüfung oder Erzielung besonderer Zuchtergebnisse.

Inzucht: Paarung stammverwandter Lebewesen zur Vereinheitlichung der Erbanlagen. Beste Methode reinerbige Zuchtstämme zu erzielen.

Katerbäckchen : Besondere Ausformung der Wangen bei ausgewachsenen Männchen, die an dieser Stelle eine stärkere Muskulatur und eine verdickte Haut haben.

Keilförmig: Kopfform, deren Umriss von geraden Linien gebildet wird, von der Außenseite der Ohren bis zum Maul, ohne Ausbuchtung in Höhe der Barthaare; flacher Schädel, gerade Nase, kantige, eckige Gesichtsform.

Kastration: Unfruchtbarmachung durch operative Entfernung der Eierstöcke bei der Kätzin, Hoden beim Kater, unter Narkose. Wird nach der Geschlechtsreife durchgeführt. (engl. männl. Kastrat = neuter; weibl. = spay). (> Sterilisation)

Kitten (engl.): Jungkatze, Kätzchen. Katzenwelpen in den ersten zwölf Wochen ihres Lebens.

Knöpfe: Tupfenmuster auf der Brust bis hin zum Unterbauch, bei Tabby Varietäten.

Krallen: Die einziehbaren Krallen der Katzen sind hervorragende wie notwendige Werkzeuge. Die Katze kann sie je nach Belieben einziehen oder ausfahren. Die Krallen an den Vorderpfoten sind wahre Waffen, sie werden aber auch zum Festhalten beim Kletten benötigt. Diejenigen der Hinterpfoten dienen eher als Stütze beim Laufen und Springen. Durch häufige Abnutzung löst sich nach und nach die äußere, verbrauchte Hornschicht und fördert neue, spitze Krallen zutage. Weiches Holz oder ein Kratzbaum sind ein Must für die Krallenpflege.

Kreuzung: Paarung von Individuen verschiedener Gattungen, Familien oder Rassen einer Art, um neue Rassen, neue Farben bestehender Rassen oder ihre genotypische und phänotypische Umformung zu erwirken. (> Hybride)

Luchsbüschel (Pinsel): Pinselartige Haarbüschel an den Ohrenspitzen.

Mackerel Tabby (engl.): Getigert. Die Zeichnung läßt die Katze als Miniaturtiger erscheinen. Die Streifen müssen parallel verlaufen. (> Tabby)

Maskara Markings (engl.): Zeichnung im Gesicht der Tabby Varietäten. Spiralförmige Linien, ausgehend von der äusseren Spitze des Auges bis hinunter zu den Wangen. Die Augen sind von der dunkelsten Farbe der Zeichnung umgeben und mit der hellsten Farbe umrandet.

Maske: Kräftig gefärbte Gesichtszeichnung bei verschiedenen Rassen (z.B. Siamkatzen) aufgrund genetischer Veranlagung (> Colourpoint). Schwache Körperpigmentierung, kräftig pigmentierte Points. Die Maske ist meist durch Linien mit den Ohren verbunden..

Mutation: Durch verschiedene Ursachen hervorgerufene Veränderung des Erbgutes.

Nasenspiegel : Unbehaarte Nasenkuppe, meist kühl und feucht. Färbung in vielen Standards vorgeschrieben.

Nickhaut: Drittes Augenlid. Bedeckt das Auge bei drohender Gefahr, Verletzung, Ermüdung oder Erschlaffung vom inneren Augenwinkel her.

Non-Agouti: Ohne Farbbänder, also Non-Tabby (blau, schwarz, smoke usw.).

Novizen: Tiere, die zur Zucht zugelassen, jedoch unbekannter Abstammung sind. Nach Erhalt eines "vorzüglich" können sie im Experimentalstammbuch registriert werden.

Odd-eyed (engl.): Verschiedenfarbene Augen (eines blau, das andere grün oder golden bis kupferfarben). Auch verschiedene Blautöne beider Augen.

Paarung : Deckakt. Dient der Begattung. Sollte bei Katzen erstmals nach Abschluß des körperlichen Wachstums und nicht öfter als dreimal innerhalb von zwei Jahren erfolgen.

Pedigree (engl.): Abstammungsnachweis, Stammbaum, Stammtafel. Zuchtausweis im Sinne einer amtlichen Geburtsurkunde. Gehört zu jeder Rassekatze. Enthält Angaben über Zwingernamen, Eigennamen, Geburtsdatum, Rasse, Eltern usw.

Peitschenschwanz: Dünner, schmaler Schwanzansatz mit fein auslaufender Spitze. Schwanzform der meisten schlanken Katzenrassen.

Phänotypus: Äußeres Erscheinungsbild eines Lebewesens in seiner Gesamtheit, geprägt durch den Genotypus im Zusammenwirken mit Umwelteinflüssen.

Pigment: Dunkler Farbstoff, in erster Linie Melanin. Wird in den Körperzellen gebildet. Eumelanin ruft bei Katzen schwärzliche, Phaeomelanin gelb/orange Färbung hervor. Bei Störung der Pigmentbildung während der Embryonalentwicklung kommt es zu Weißscheckung.

Pinch, Whisker Break, Muzzle Break (engl.): Eingezogene Wangen bei extrem gestrecktem Schädel.

Points (engl.): (Punkte, Spitzen) Abzeichen (> Maske). Ohren, Beine, Schwanz und Hoden sind kräftiger pigmentiert als der übrige Körper.

Premior (engl.): Ausstellungstitel in der Kastratenklasse; analog zum Titel Champion.

Qualifikation : Bewertung auf Ausstellungen durch anerkannte Zuchtrichter.

RIEX-Stammbaum (bei FIFe): Auch Experimentalstammbaum genannt. Mindestens ein Vorfahre in den letzten drei Generationen ist unbekannt. Im FIFe-Stammbaum der betreffenden Katze steht in diesem Fall vor der Zuchtbuchnummer die Bezeichnung „RIEX“.

Ruddy (engl.): Wildfarbe von Abessinier und Somali.

Rumpy (engl.): (Manx) Absolut schwanzlos. (> Stumpy)

Schildpatt : > Tortie

Seal (engl.): Seehundbraun, schwarzbraun. Abzeichenfarbe bei Siamkatzen und Colourpoint aller Rassen.

Selektion : Zuchtwahl. Züchterische Auslese bestimmter Eigenschaften. Förderung erwünschter, sowie Ausmerzung unerwünschter Merkmale.

Skarabäus-Zeichnung: Ausdrucksvolle feine Strichzeichnung (M-Zeichnung) auf der Stirn von Agouti-Katzen. Auch bei vielen Non-Agouti-Katzen angedeutet vorhanden.

Smoke (engl.): Rauchfarben. Non-Agouti-Katzen. Silbriger Fellgrund, pigmentierte Haarspitzen in unterschiedlicher Länge (> Tipping).

Sorrel (engl.): Rötlichbraun (kupferrot, goldbraun) mit braun-chocolat Ticking. Benennung der Färbung bei Abessinier und Somali.

Spitzenfärbung: > Tipping.

Sporen: Weißfarbige, hinten spitz zulaufende Abzeichen an den Füßen der Heiligen Birma.

Spotted Tabby (engl.): Getupft. Das Fell der Katze ist von Flecken (Tupfen) übersät, so rund und so gleichmäßig wie möglich. (> Tabby)

Stammbaum: > Pedigree.

Standard: Internationaler Bewertungsmaßstab für Rassekatzen auf Ausstellungen, erarbeitet von Dachorganisationen aller Erdteile (> FIFe). Komplette und genaue Beschreibung der idealen Merkmale einer Rasse. Dient in Verbindung mit Punkteskalen bei Ausstellungen der korrekten Bewertung einer Katze.

Sterilisation: Unfruchtbarmachung mittels Unterbrechung der Eileiter bzw. Samenstränge. Funktion der Keimdrüsen bleibt intakt (> Kastration).

Stichelhaare: > Brindling.

Stop (engl.): Absatz zwischen Stirn und Nasenrücken bzw. Einbuchtung oder Kurve im Nasenprofil.

Stumpy (engl.): (Manx) Stummelschwanz von weniger als 3 cm. (> Rumpy)

Tabby (engl.): Dunkles, klar definiertes Zeichnungsmuster auf einer beliebigen Grundfarbe. Das Tabby-Muster beruht auf der ungleichmäßigen Verteilung der Farbpigmente verschiedener Haare (Agouti). Die Streifen sind der Widerschein vom Wechselspiel der Agouti- und Non Agouti Haare. Es werden folgende Muster unterschieden: Blotched Tabby (gestromt), Mackerel Tabby (getigert), Spotted Tabby (getupft), Ticked Tabby (getickt).

Tapetum lucidum (lat.): Phosphoreszierende Schicht im Augenhintergrund nachtaktiver Tiere, an dessen Stelle die davor befindliche Netzhaut keine Pigmente aufweist. Einfallende Lichtstrahlen treffen daher direkt auf diese Schicht, werden in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt und farblich unterschiedlich reflektiert (Aufleuchten der Augen bei einfallendem Licht). Da das Licht die Netzhaut zweimal erreicht, - beim Lichteinfall und beim Reflektieren - ergibt sich eine optimale Nutzung auch geringster Lichtquellen (z.B. bei Dämmerung).

Ticked Tabby (engl.): Getickt (überzogen). Die Streifen beschränken sich auf den Kopf, die Beine und den Schwanz. Die Flanken der Katze sind einheitlich mit Agouti-Haaren bedeckt. (> Tabby)

Ticking (engl.): Bänderung jedes Haares in drei oder mehr Farbzonen, je nach Haarlänge. (> Agouti)

Tipping (engl.): Nur die Haarspitzen sind in der Solidfarbe gefärbt, der Rest ist aufgehellt. (Smoke, Shaded, Shell, Silver, Golden).

Titel: Von den Bewertungsrichtern bei Ausstellungen verliehene Auszeichnungen, entsprechend dem Standard einer Rasse: EC. (Europ. Champion); GIC. (Gr. Intern. Champion); IC. (Intern. Champion); CH. (Champion) / EP. (Europ. Premior); GIP. (Gr. Intern. Premior); IP. (Intern. Premior); P. (Premior). (> Auszeichnungen)

Torbie, Patched Tabby (engl.): Gestromt (blotched) oder getigert (mackerel) mit über den Körper verteilten rot/creme Flecken. Fast ausnahmslos bei weiblichen Katzen.

Tortie, Tortoiseshell, Tortoise (engl.): Schildpattzeichnung. Schwarz, rot, orange gefärbtes Fell fast ausschließlich weiblicher Katzen. Farbverdünnte Formen: Blue- Chocolate-, Lilac-, Cinnamon- und Fawn-Schildpatt. Pointkatzen mit Schildpattzeichnung werden Tortiepoints genannt.

Unterwolle : Feines, weiches Haar das die Basis des Katzenfells bildet (> Haar).

Varietät : Spielart, Variante einer Rasse.

Verdünnung: Geringere Farbpigmentierung der einzelnen Haare. Verdünnte Farben sind Blau und Creme (schwarze oder rote Farbe, mit Weiß vermischt (verdünnt), ergibt Grau (= Blau) resp. Creme). Beide Elterntiere müssen diese Veranlagung tragen, wenn ein Teil des Nachwuchses blau bzw. creme sein soll.

WCF (World Cat Fanciers Association): Europäische Dachorganisation von der FIFe unabhängiger Zuchtvereine.

Weißscheckung (engl. piebald white spotting): Scheckung in verschiedenen Abstufungen, vom winzigen weißen Kehlfleck (Medaillon) über Holländer Scheckung (Bicolour) und Englische Scheckung (pigmentierte Flecken im überwiegend weißen Fell) bis zu wenigen pigmentierten Haaren bei sonst weißen Katzen.

Wildfleck (engl. thumb mark = Daumenabdruck): heller Fleck auf der Hinterseite der Ohren vieler Agouti-Katzen. Zeigen die Flecke nach vorn, signalisieren sie „Alarm“.

Zeichnung : Markierung, Muster. (> Tabby)

Zucht: Gezielte Paarung zuchtgeeigneter Eltern, um deren Vorzüge bei den Nachkommen womöglich im positiven Sinne zu steigern (> Selektion). Voraussetzung ist u.a. Kenntnis der Genetik. Ziel der Zucht ist Vervollkommnung einer Rasse, nicht sinnlose Vermehrung.

Zuchtverein, Zuchtverband, Katzenclub: Zusammenschluß gleichgesinnter Katzenfreunde zur Förderung des allgemeinen Verständnisses für Katzen, ihrer Reinzucht und sachgemäßen Haltung sowie Verhinderung von Mißbrauch und Mißhandlung.

Zwinger (engl. cattery): Geräumiger, katzengerecht ausgestatteter Lebensbereich beim Züchter. Von einem Zuchtverband anerkannte Zuchtstätte eines Züchters. Der Name des Zwingers ist gleichzeitig der Familienname aller Kätzchen, die dort zur Welt kommen.